Die
Westfalenhalle
Dortmund
verwandelte
sich
zur
Uraufführung
von
„Judith
–
und
das
Wunder
der
Schöpfung“
in
einen
Klangraum,
der
mehr
sein
wollte
als
ein
gewöhnlicher
Musical-Abend.
Das
Publikum
begegnete
einem
Werk,
das
sich
auch
als
kultureller
Spiegel
und
religiös-gesellschaftlicher
Appell
verstand.
Dieses
ambitionierte
Projekt,
das
mit
3.000
Mitwirkenden
aus
ganz
Nordrhein-
Westfalen
aufwartete,
setzte
Maßstäbe
für
das
zeitgenössische
Musiktheater
im
Kontext
von
Gemeinschaftsprojekten.
Musikalisch
ist
„Judith“
ein
Hybrid
–
eine
moderne
Mischung,
die,
wenn
sie
funktioniert,
Generationen
verbinden
und
verschiedene
musikalische
Welten
zusammenführen
kann.
Die
Kompositionen
verbinden
hymnische
Melodiebögen
mit
intimen
Momenten.
Die
Arrangements
sind
dicht,
aber
selten
überladen.
Gerade
in
Momenten,
in
denen
der
Chor
das
musikalische
Feld
beherrschte,
wurde
eine enorme emotionale Tiefe erreicht…
Kritik: JUDITH
und das Wunder der Schöpfung
Magic Gregorian Night
Das Ensemble Magic Gregorian Night gab ein
begeisterndes Gastspiel in Neheim.
© Foto: Timo Stammberger
© urbanatix / Tom Ischebeck